Die Wahrheit über Bloggergate

Im Zusammenhang mit der unter dem Namen Bloggergate bekannt gewordenen Linkmiet-Geschichte hat Sascha Pallenberg, der Julian Assange der Blogosphäre, in seinem Aufklärungswerk auch die Seo-Klitsche erwähnt. Hier der entsprechende Textauszug:

Konzentriert euch auf euren Content, denn wer gute Artikel schreibt braucht weder eine SEO-Klitsche, noch muss er/sie auf solche Vermarkter zurueckgreifen, …

Wenn das nicht mal frech ist. Abgesprochen hatten wir mit Sascha, dass er uns unter dem Begriff Seo-Klitsche verlinken sollte. Das war doch das eigentliche Ziel der ganzen Aktion. Wir haben doch quasi den Auftrag gegeben. Sascha sollte den Blogartikel einzig und alleine zum Zwecke dieser Verlinkung schreiben. Das ganze drum herum war doch reine Ablenkung, um die Mietnatur des Links zu verschleiern. Was meint ihr denn, von wem Sascha das ganze geleakte Material bekommen hat? Richtig geraten, so nen fiesen Verrat begeht doch nur eine Klitsche ;-)

Dass aus unserem einfachen Mietauftrag jetzt aber so eine große Affäre wurde, dass war nicht beabsichtigt. Bloggergate ist so gesehen ein seotechnischer Kollateralschaden. Wir haben Sascha unterschätzt. Sein Gerechtigkeitssinn hat ihn aus dem Ruder laufen lassen. Anstatt uns zu verlinken, hat er uns gelinkt. Er hat die Geschichte gegen uns verwendet. Und was lernen wir daraus? Link-Einkauf und Miete kann gefährlich sein.

Kommentare

  1. meint

    Vorsicht, dass Sascha da nicht noch eine Googlebomb draus baut :-)
    Sowas kann schwerwiegende Folgen haben. obwohl Georg “the doppel U” Bush war trotzdem 8 Jahre am Drücker

  2. Seo-Klitsche meint

    joh, ist ein schlechter scherz von dir mit wegwerf email adresse und ohne namen zu posten. darum sind wir spielverderber und haben den link unterschlagen. wir sind halt keine spass versteher.

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