Die Seo-Klitsche

Aus dem Arbeitsleben einer Super SEO Company
Aug16th

Klitsche gesteht Brand-Bidding!

Eine beliebte Werbeform moderner Wegelagerer Webagenturen ist das so genannte Brand-Bidding. Ursprünglich ein SEM Geheimtipp, ist Brand Bidding heutzutage etwas in Verruf geraten. Viele Agenturen bieten über AdWords & Co. auf den einen oder anderen fremden Brand, ohne dabei auf den Inhaber des Brands Rücksicht zu nehmen. So etwas ist brandgefährlich und kann tödlich enden.

Gestern sind Gerüchte über eine Verstrickung der Seo-Klitsche in einen Fall von Brand-Bidding aufgetaucht. So berichtete zum Beispiel Locus Online auf 128 Seiten über den Fall, brachte Screenshots von Adwords-Anzeigen, ließ Rechtsexperten zu Worte kommen und nahm Kontakt zu unserer Geschäftsleitung auf mit dem Hinweis, man hätte die Seo-Klitsche beim Brand-Bidding erwischt. Heute möchten wir zu den Vorwürfen Stellung nehmen.

Ja, es stimmt. Die Seo-Klitsche hat Brand-Keywords bei Google AdWords gebucht. Was jedoch nicht stimmt ist die Aussage, wir hätten auf einen fremden Brand gebucht. Anhand des folgenden Beispiels wollen wir euch zeigen, dass die Vorwürfe haltlos sind. Hier also der aufklärende Screenshot. Zur besseren Lesbarkeit bitte auf das Bild klicken!

Brand-Bidding in Google AdWords

Brand-Bidding in Google AdWords

Was sehen wir? Vier rot markierte Adwords Anzeigen, die die Seo-Klitsche für ihre Kunden geschaltet hat. Natürlich nach allen Regeln der Kunst optimiert, d.h. das Brand-Keywort ist im Anzeigentitle gesetzt und der beschreibende Brandsatz mit zündenden Werbesprüchen belegt. Überhaupt sind alle vier von uns beworbenen Brandsätze von sprühendem Wortwitz. Echte Knaller sozusagen. Bleibt zum Schluß eigentlich nur noch zu klären, dürfen wir das überhaupt? Bewerben wir unseren eigenen Brand? Die Antwort lautet schlicht und einfach: Ja!

Erklärung: Alle angebotenen Brände und Brand-Dienstleistungen werden ausschließlich von unseren Seo-Klitschen Mitarbeitern gelegt und angeboten. Unsere Mitarbeiter haben eine zweijährige Brandausbildung absolviert, produzieren alle Brandsätze selber per Hand, optimieren die Brände mit hauseigenen Brandbeschleunigern und signieren ihre Arbeit mit einem entsprechenden Brandzeichen.

Ich hoffe diese brandaktuelle Stellungnahme konnte dazu beitragen, die falschen Anschuldigungen gegen die Seo-Klitsche zu entkräften. Wer es noch genauer wissen möchte, der kann ja einfach mal die Sistrix Brandprotection bemühen. Euer Willy.

Mrz6th

SEO-Klitsche erwägt Abmahnung von Sistrix GmbH

So kann das nicht weitergehen. In den Kommentaren des Weblogs der Sistrix GmbH wurde die Seo-Klitsche ganz klar verunglimpft. Hier ein Auszug der entsprechenden Passage:

Markus – 05.03.2009 12:42
Also,

wie dumm muss man sein… – um sowas durchzuziehen…
Bei irgendeinem Laden in der realen Welt kann man ja noch verstehen, wenn die ungewollt die Blogosphäre aufrühren – aber dass eine bis vor kurzem gut gerankte SEO-Klitsche ins Wespennest sticht – gehts noch? Wie dumm muss man sein…

Ist das nicht frech, verunglimpfend und geschäftsschädigend? Und der Sistrix Geschäftsführer, der Johannes Beus, hat ganz offensichtlich auch noch Kenntnis von diesen rechtswidrigen Inhalten gehabt. Nach anständiger Rechtsprechung haftet, wer als Betreiber einer Internetseite Speicherplatz für die Veröffentlichung von Kommentaren Dritter zur Verfügung stellt. Dem Burschen wird unser Rechtsanwalt jetzt aber mal ordentlich einheizen.

Feb17th

Mitarbeiter-Bespitzelung

Schiefe Bahn

Nachdem die Bahn mit ihrer Mitarbeiter-Bespitzelung einen Skandal völlig neuer Dimension herauf beschworen hat, scheint die Affäre nun noch viel dramatischere Züge anzunehmen. Während wir bei diesem Fall kaum von einer Überraschung sprechen können, wen wundert es schon, wenn ein DB-Vorstandsmitglied auf die schiefe Bahn gerät, war die Überraschung über die Entdeckung der Mitarbeiter-Bespitzelung bei der Seo-Klitsche umso größer.

Die Mitarbeiterdaten wurden demnach von einer Detektei mit denjenigen von rund 80.000 Link-Lieferanten der Klitsche abgeglichen, um mögliche Verbindungen aufzudecken. Bislang war lediglich die Überprüfung von leitenden Mitarbeitern in den Jahren 2004 und 2005 bekannt gewesen, jetzt zeigte es sich aber, dass im letzten Jahr wirklich “jeder” Mitarbeiter der Seo-Klitsche ausspioniert wurde. Im Zuge der Ermittlungen wurden nicht nur Hunderte von Links sicher gestellt, es gelang den Detektiven sogar eine komplette Linkfarm auszuheben. Unbestätigten Gerüchten zu Folge soll die Linkfarm in Russland gelegen haben.